In der Nacht hat es endlich mal die so geliebten Regentropfen auf die Zeltplane gegeben. Der Morgen empfängt mich wie gewaschen. Klar und glitzernd. Noch bevor irgendwas anderes passiert, ist erstmal staunen angesagt. Im Wiesenfuchsschwanz vor dem Zelteingang hat eine kleine Künstlerin ihr Werk fast vollendet. Das zaubert jedem ein Lächeln ins Gesicht. Auch wenn die Augen noch etwas verquollen sind.




Käffchen, Müsli, Los. Das klingt unnötig eilig. Eilig hab ich es aber gar nicht. Während ich mein Draußenfrühstück genieße, lecken die Sonnenstrahlen das Zelt trocken.
Klar, die Schuhe sind naß, als ich es endlich durchs hohe Gras zurück auf den Deich geschafft habe. Das wird heute trocknen. Die Vorschau verrät nur Gutes, außer natürlich den Gegenwind, der aber noch schläft.
Als erstes passiere ich Groß Neuendorf. Schon von weitem sehe ich ein feines Graffiti leuchten. Die Gebäude des ehemaligen Verladehafens wurden stilvoll umgenutzt und beherbergen nun z.B. ein Hotel , Restaurant, Turmcafe‘ und Kulturhafen. Unterwegs an einem Zaun die Kasse des Vertrauens. Ein Künstler hat hier seinen unbewachten Stand aufgebaut. Schön! Mitnimmsel für zu Hause. Das Geld wandert in die Box, die Kühlschrankmagneten mit schönen Oderbruchmotiven in den Rücksack. Eine Katze springt auf das Tischchen und fordert ein paar Streicheleinheiten. Kriegst du.






Der Wind läßt nicht lang auf sich warten. Auf Höhe der Dammeisterei Zollbrücke benötigen wir bei Gegenwind zwischen Kilometerstein 58 un 59, vier Minuten und achtundfünfzig Sekunden. Dabei muß ich 138 mal pushen.
Schon von weitem grüßen Stahl und Nieten. Ein verbindendes Zeichen. Heute nötiger denn je! Die Europabrücke Neurüdnitz jedenfalls trägt ihren Teil dazu bei. Fest krallen sich die Anker in den Untergrund beider Seiten und stemmen sich so dem allgemeinen Trend des auseinanderdriftens entgegen. Früher wechselten hier Güter- und Personenzüge die Nation. Nun nutzen Radler und Fußgänger den erneuerten Belag der Brücke, um die Welt „dort drüben“ zu erkunden. Auch ich nutze die Gelegenheit und gehe, aus einem Polizeiauto mustern mich zwei Augenpaare abschätzend und streng, auf den Fluß hinaus. Schaue ich gen Süden, kommen die Gedanken auf mich zu. Was für ein Privileg, hier einfach so und friedlich stehen zu dürfen, ohne Gefahr, ohne Angst vor „denen da drüben“. Immer wieder fasziniert mich die Ruhe und Kraft, die von dem Wasser ausgeht. Ein Blick nach Norden. Der Fluß nimmt meine Träumereien auf und trägt sie zum Meer hin. Weg von hier. „Nimm auch , wenn du sie noch tragen kannst, meine Alltagssorgen mit.“
Irgendwo muß doch diese dauernd angepriesene Lokalität sein. Schon seit einiger Zeit weisen Aufsteller darauf hin und verfehlen ihr Ziel bei mir nicht. Langsam haben wir uns eine Einkehr und ein Päuschen verdient. Den „Fuchsbau“ in Neuglietzen lasse ich aus. Da ist schon so viel los und die angepriesene Gaststätte muß doch nun bald mal kommen. Aber nein. In Hohensaaten setze ich mich an die Schleuse, gönne mir ein Erdnussbutter – Clifbar und gucke zu, wie ein Ausflugsdampfer mit Schweizer Flagge sich in das Nadelöhr hinein zwängt. Tor zu, Tor auf und wieder hinaus. Das hier ist der Übergang zwischen Oder – Havel – Kanal und der Hohensaaten – Friedrichsthaler Wasserstraße, die sich erst oberhalb von Schwedt wieder mit der Oder vereint.







Vor Stolzenhagen treffe ich ein letztes Mal auf das Pärchen und erfahre, daß für sie heute am Abend in Schwedt die Reise zu Ende geht. Ihre freien Tage sind gezählt und der Bahnhof bietet ihnen eine der letzten guten Möglichkeiten wieder nach Hause zu kommen. „Weiter nördlich wird es zunehmend schwer, eine ordentliche Verbindung zu bekommen.“ Darüber, also den Heimweg, müßte ich mir auch langsam mal Gedanken machen, aber ich rolle grad so schön. Wir verabschieden uns. „Alles Gute“.
Das geheimnisvolle Restaurant aus der Werbung ist bisher nicht aufgetaucht und die Motivation leidet zugegebenermaßen doch ein wenig darunter.
Hanglage.
Dies ist offensichtlich ein anderes, das ersehnte Lokal, und das Schild „Imbiss 200m“ läßt ganz bestimmte Bilder im Kopf auftauchen. Der Gedanke an sich vielleicht doch nicht lohnende Höhenmeter läßt den ausgepowerten Longboarder zusätzlich zaudern, der Drang nach Pause und Bewirtung ist aber größer. Ein schmaler Steig mit vielen Stufen führt hinauf zum Ort der Träume. Und er hat den Namen nicht ohne Grund. Oben angekommen. Das Grundstück schmiegt sich an den Hang und bietet gemütliche Sitzecken mit herrlichem Ausblick. Sogleich werde ich freundlich empfangen, muß erzählen und bekomme ungefragt ein Zitronenwasser und gleich noch ein zweites gereicht. Ich sehe wohl ein bisschen zerstört aus und der aufmerksame Gastwirt weiß, was dieser Gast gerade braucht. „Wunderschön habt ihr’s hier!“ Der Typ im Hawaiihemd, mit 6 Tage Bart und Basecap , ich muß unweigerlich an die Südstaaten denken, freut sich ehrlich und zusammen nehmen wir einen Blick auf die Karte. Sein Arbeitsplatz ist im Stil American Diner gehalten. Tatsache, über seinem Kopf thront in roten Lettern „IMBISS“. Pommes mit Currywurst. Darauf hab ich jetzt Lust. Gesagt getan. Aus einem Nebeneingang kommt sein Kollege. Er ist Afrikaner, der Barista des Tages und Herr über die Kuchentheke. Die beiden ergänzen sich perfekt und man fühlt sich sofort sicher, wohl und in der Welt zu hause. Auch er reicht mir gleich ein Glas und ich muß mir noch ein Zitronenwasser aus dem großen Glas zapfen. „Du trinkst zu wenig.“ „Ich weiß.“ Natürlich wird auch selbst gemachter Stachelbeerkuchen mit Baiser und Cappuccino geordert. Ich hab es mir in einem der bequemen Holzstühle schon gemütlich gemacht und genieße den Rundblick. Nach einer Weile steht das Mahl in seiner ganzen Pracht vor mir. Sogar die Currysauce ist selbst gemacht. Die beiden freuen sich, daß ich so überwältigt bin. Na, wenn das die Motivation nicht hebt! Und es ist genau so lecker, wie es aussieht. An alle. Lasst euch nicht von dem Hinweisschild in die Irre führen. Das hier ist ein kulinarisches Erlebnis!








Ich hätte einfach sitzen bleiben können. Doch der Wind hat sich gelegt, die Sonne scheint und die Kräfte kommen wieder. „Lass uns noch ein Stückchen rollen.“ Walter scheint einverstanden zu sein. Bis Schwedt hab ich genug Zeit zu überlegen, ob ich mich in den Zug setze oder noch eine Nacht draußen verbringe. Łukasz, mein Kumpel aus Polen verfolgt die Reise via Signal – Chat. Er ist ( genau wie ich ) entsetzt über die Distanz, die ich schon zurück gelegt hab, schlägt aber geistesgegenwärtig als Ziel Scszecin ( Stettin ) vor. „Dort in der Nähe wohnt doch Mateusz. Bei dem kannst du sicher unter kommen.“ „Nein, das ist doch viel zu… Moment mal so weit ist das ja tatsächlich gar nicht mehr.“ Grob überschlagen 60 km. Hmmmmm…..
Schwedt lasse ich noch ein Stückchen hinter mir. Nicht unerwähnt bleiben darf der nette türkische Eismann an der Uferpromenade. Statt der georderten 2 Kugeln gibts noch eine Dritte gratis dazu. Vielen Dank!
70 Kilometer sind wirklich genug. Außerdem bietet sich mir gerade ein Plätzchen etwas erhöht auf dem Deich an einem Rastpunkt an. Perfekt. Schnell ist das Zelt aufgestellt. Naja, so perfekt vielleicht doch nicht. Am Zaun hinter mir haben sich wohl schon einige erleichtert und es riecht streng nach Mensch. Die fehlende Kraft erhöht gleichzeitig meine olfaktorische Toleranzschwelle beträchtlich und so kann ein Umzug vermieden werden. Aber auch der Blick aus der zurück geschlagenen Apside heraus stimmt versöhnlich. Ich beobachte aus geschätzten 20-30m eine Kranichfamilie. Zuerst trauen sich die Eltern aus dem hohen Gras und nehmen unauffällig Rundblick, ob die Luft rein ist. Dann kommen auch die Jungen hervor. Niedliche kleine Dinger noch im Flaumfederkleid. Kein Muchs! Die Erwachsenen sind äußerst aufmerksam. Sobald ich ein wenig herum raschele, drehen sie sich um und schreiten, langsam den Sicherheitsabstand zum Störenfried erhöhend weiter. Immer wieder imposant, die großen Vögel zu beobachten.
Kurz vor dem Einschlafen sprühe ich noch Anti Brumm rund um das Zelt. Jetzt stinkt es nicht mehr nach Urin sondern nach Mückentötolin 😉 .














Der Tag der Entscheidung naht. Ich blinzle in die über der Oder aufsteigende Sonne. Eigentlich war die Nacht ruhig. Einzig der jugendliche E-Bike Fahrer war auffällig. Am frühen Abend kam er schon mit einem Faß Bier auf dem Gepäckträger hastig in Richtung Gatow strampelnd vorbei. Das Prozedere wiederholte sich zwei Stunden später und nochmal mitten in der Nacht. Wahrscheinlich Nachschub geholt. Ich genieße meinen Kaffee. Die Luft ist frisch und die Sonne wärmt. In Gartz wird entschieden, welchen Weg wir einschlagen. Das lege ich jetzt mal ganz demokratisch fest.
Also rauf aufs Brett und mit neuem Mut voran! An Belag, Wetter und Windrichtung gibt es bisher nichts auszusetzen. Im Gegenteil. Es scheint, als ob Herr Wind mich für die Strapazen der letzten Tage ein wenig entschädigen will. Zwar ziehen dicke Wolken näher, aber es bleibt trocken. Vorerst.








Samstag morgen ist in Gartz wenig los. Ein totschickes Pärchen in Designeroutdoorklamotten und Tagesrucksack kommt freundlich grüßend entgegen. Ein anderes, einheimisches älteres Ehepaar geht Hand in Hand vor mir und erschrickt ein wenig, als ich mit einem fröhlichen „Guten Morgen“ leise vorbei rolle. An einem Blumenladen stehen Leute mit Körbchen und begutachten das Angebot. Der Marktplatz ist noch verwaist aber das Eckgeschäft dort hinten erregt meine Aufmerksamkeit. PIN UP , heißt der Laden. Eine junge Frau gießt die Blumen auf dem Gehweg vor den Schaufenstern. „Ist noch nicht geöffnet!“. Ich bitte nur um etwas Wasser für den Trinkbeutel. „Bitte, auf der Toilette, können Sie auffüllen.“ Natürlich nutze ich die Chance, um mich auch gleich frisch zu machen. „Vielen Dank“. Jetzt ist geöffnet und es gibt einen Doppio mit Milch und frisch gemachte Karpatki. Eine polnische Leckerei erster Güte. Manchmal lohnt es sich, nach Wasser zu fragen! Überhaupt scheinen alle Kuchen und Süßspeisen hier frisch gemacht zu sein. Wie aus Omas Küche. Es schmeckt fantastisch. Gerade schreibe ich Mateusz, daß ich in Gartz bin und rückversichere mich nochmal, ob es wirklich ok ist, daß ich ihn und seine Familie so spontan heimsuche, da kommt eine andere Frau herein. Die beiden begrüßen sich fröhlich auf polnisch. Sie bringt noch zwei Bleche Kuchen herein. Weil es so lecker war, bedanke und verabschiede ich mich überschwänglich mit ein paar polnischen Worten. Die beiden freuen sich, weisen mich aber darauf hin, daß ich noch bezahlen muß. Die Blamage schlechthin. Aber wir nehmen es mit einem Lachen. Wahrscheinlich bin ich rot geworden und schäme mich ein bisschen.







Gartz dankbar hinter mir lassend, rollen wir durch den Nationalpark unteres Odertal. Es wird grün. Wald Dickicht, Tümpel und ein wenig mehr auf und ab. Das macht Spaß. Ich muß zwar höllisch auf Kienäpfel, Bucheckern, Äste und Steinchen achten, aber die Abfahrten sind herrlich. Langsam fühlen wir uns schon recht sicher miteinander, Walter und ich. Ein Blick auf die Karte offenbart, hinter Staffelde muß ich mir den Weg selbst suchen, denn wenn ich wirklich nach Stettin möchte, kann ich nicht mehr der blauen Linie des Oder – Neiße – Radwegs folgen. Der Weg führt jedoch an eine markante Stelle im Grenzverlauf. Der macht hier einen abrupten Haken. Dort angekommen staune ich nicht schlecht. Hier wurde unlängst ein nagelneuer Radweg eingeweiht. Er folgt unmittelbar der Grenzlinie und das beste, Stettin ( nur noch 22km ) ist ausgeschrieben. Der Zufall hilft. Beim Anblick des makellosen Asphalts steht endgültig die Richtung fest. „Sczcecin, wir kommen!“







Mittlerweile hat das Blau des Himmels sich vollkommen hinter dicken Regenwolken verschanzt. Je näher wir der Stadt kommen, um so klarer wird, wir werden heute noch nasse Füße bekommen. Auch der Radweg auf der polnischen Seite läßt sich wunderbar fahren, selbst im sanft einsetzendem Nieselregen. Genug Zeit, unter ein Tankstellendach zu fahren, einen Red Bull Pink Edition zu leeren und die Regenjacke überzuziehen. Mit Mateusz haben wir uns an der Hakenterasse, einem weltbekannten Bauwerk aus deutscher Zeit , verabredet. Dort findet heute ein großer Wochenmarkt statt. Doch vorher durchstreife ich noch die Stadt. Geschäftiges wuseln an Kreuzungen, vor Einkaufsläden und an Marktständen. Hier schalte ich gern wieder auf „Aufnahme“ und lasse die Menschen und das Geschehen auf mich einwirken. Das Leben auf dem Land dagegen eintauschen? Niemals! Interessant und bereichernd ist und bleibt es trotzdem .









Endlich haben wir uns gefunden. Daß es so schnell ging, ist krass. 50 km bis kurz nach dem Mittag. Das hab ich dem Wind zu verdanken. Auf dem Markt ist jede Menge los und ich hatte mich etwas abseits des Trubels auf die Stufen gesetzt und ausgeruht. Die Freude ist groß und ehrlich. Sogleich beginnen wir, uns angeregt zu unterhalten, während wir durch die Verkaufsstände schlendern. Hier gibts wirklich alles. Von getrockneter Petersilie bis zur Wärmepumpe. Frische Früchte, Honig, Anziehsachen, Kunsthandwerk. Wir finden einen Fahrradbarista, der uns sehr aufwändig per Hand Kaffee zubereitet. Ein Genuß. Zwischen Stauden, Rosen, Kräutertöpfen und Blumen finden wir schließlich Monika, seine Frau wieder. “ Sehr angenehm, dich kennenlernen zu dürfen!“ Den Nachhauseweg dehnen wir leicht noch etwas zu einer kleine Stadtführung aus. Inklusive Versorgung mit lokalen Spezialitäten, wie die Paszteciki und Barszczyk Czerwony. Ich bin sehr dankbar für diese Gastfreundschaft. Es macht viel Spaß sich miteinander auszutauschen und man lernt immer was dazu. Je mehr wir erzählen und uns zuhören, umso mehr bemerken wir, wie sehr wir doch auf der selben Wellenlänge liegen. Freude und Leid, Probleme und Erfolge sind hüben wie drüben nur menschlich und besser geteilt als für sich behalten.
–
Why borders? Try World! Bring Peace!
–









Ein kurzer Abstecher zum Oldtimer – Museum verwickelt uns kurzerhand in ein großes Oldtimertreffen. Die Stimmung ist trotz des Regens gut und es gibt viel zu entdecken.









Abends geht’s frisch geduscht und etwas ausgeruht in die Lieblingspizzeria „Corleone“. Fischsuppe als Vorspeise und irgendeine Pizza mit „speziale“ im Namen. Wir finden immer wieder Themen, stolpern über die Sprachbarriere, rappeln uns aber wieder auf und wissen uns zu helfen. Was für ein schöner, netter und an Eindrücken reicher Tag! Wieder zu Hause angekommen buchen wir zusammen den Zug für die Heimreise und bald fallen uns die Augen zu. Seine Tochter ist nicht da und so darf ich im Kinderzimmer mit Skateboard auf dem Schrank schlafen 😉 .Noch schnell ein paar Zeilen uns Tagebuch getippt. Dann kommt der Schlaf.

Auf, auf! Die Heimat ruft. Aber mit Ruhe. Wir beginnen den Tag plaudernd auf der Veranda sitzend und gucken dabei in den herrlich verwunschenen Garten. Nach dem Frühstück bringen sie mich zum Zug nach Stettin. Die Verabschiedung ist herzlich. Ich bringe den beiden gegenüber nochmals meine große Dankbarkeit zum Ausdruck und vergesse auch nicht, eine Einladung zu uns nach Hause auszusprechen. „Bis hoffentlich bald!“
Pünktlich rollt der Zug in den Bahnsteig. Das finden des Platzes wird mit Gegenverkehr und dem schweren Rucksack mit Walter drauf geschnallt zum Geduldsspiel. Doch es gelingt. Gerade noch so gelingt ein letzter Wink zu den beiden nach draußen. Schon ruckt der Wagon an und wir sind unterwegs.
Zeit zu rekapitulieren. Mit geschlossenen Augen blättere ich gedanklich die Bilder der letzten Tage durch. Ein Abenteuer beim entdecken, hinfallen, aufstehen, reparieren. Urlaub beim dahin gleiten, zelten und einkehren. Ein Stück Reha beim sitzen, starren, träumen, genießen, abschalten.
Und wieder überkommt mich dieses tiefe Gefühl der Dankbarkeit.





Hallo Bernde! War das jetzt erst? Schön geschrieben! Gruß Rose
LikeGefällt 1 Person
Ja Jens. Im Mai diesen Jahres. Vielen Dank.
LikeLike